NS - Forschungsinstitute
Arbeitsstelle Holocaustliteratur
Ziel der 1998 an der Justus-Liebig-Universität Giessen gegründeten Arbeitsstelle ist die literaturwissenschaftliche und -didaktische Aufbereitung von Texten der Holocaustliteratur.
Eine eigene Schriftenreihe verlegt zudem Texte, die sonst kaum eine Chance hätten, publiziert zu werden. Besonderen Wert wird auch auf die universitäre Lehre gelegt. Grosse Forschungsprojekte widmen sich in besonderem Masse dem Getto Lodz/Litzmannstadt.
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands
wurde 1963 von ehemaligen WiderstandskämpferInnen sowie von engagierten Wissenschaftlern gegründet und ist seit 1983 eine Stiftung, die gemeinsam von der Republik Österreich, der Stadt Wien und dem Verein Dokumentationsarchiv getragen wird.
Exilforschung - Österreich
Die Österreichische Gesellschaft fuNr Exilforschung (Öge) ist eine österreichische Informationsplattform für alle, die sich mit dem Exil, dem Werk und
Schicksal jener Menschen beschäftigen, die Österreich im 20. Jahrhundert
infolge rassistischer oder politischer Verfolgung verlassen mussten; als
Schnittstelle zwischen Wissenschaften, ZeitzeugInnen und einer
interessierten Öffentlichkeit vermitteln wir einen Überblick uNber
Veranstaltungen, Publikationen und aktuelle Aktivitäten der
transdisziplinären Exilforschung.
Erinnern - Österreich
Nationalsozialismus und Holocaust: Gedächtnis und Gegenwart ist ein
Vermittlungsprojekt im Auftrag des bm:bwk (Seminare, Entwicklung von Lehr-
und Lernmaterial). Die Website enthält auch die Aktivitäten der Netzwerke
in den österreichischen Bundesländern und ist eine Wissensplattform (Texte,
Dokumente etc.)
fasena - Forschungs- und Arbeitsstelle "Erziehung
nach/über Auschwitz"
Facts & Files - Historisches Forschungsinstitut Berlin
"Think History" ist das Motto dieses Forschungsinstituts. Es berät internationale Organisationen, Medien, Unternehmen und Privatpersonen.
Einen Schwerpunkt bildet die Suche nach historischen Dokumenten zur Anspruchsbegröndung in Restitutions- und Entschädigungsverfahren zu Firmen-, Organisations- und Privatvermögen
Forschungsstelle för Zeitgeschichte in Hamburg - FZH
Ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Universität Hamburg. Ihre Aufgabe ist die Erforschung des 20. Jahrhunderts, unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte Hamburgs und Norddeutschlands. Ein Themenschwerpunkt bildet dabei die Zeit des Nationalsozialismus.
Gedenkbuch
Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 - 1945
Holocaust-Referenz
- Argumente gegen Auschwitzleugner
Dieses Institut ist die einzige Einrichtung in der Bundesrepublik Deutschland, die ausschliesslich dem Thema "Geschichte und Wirkung des Holocaust" gewidmet ist.
Fritz Bauer Institut
Dieses Institut ist die einzige Einrichtung in der Bundesrepublik Deutschland, die ausschliesslich dem Thema "Geschichte und Wirkung des Holocaust" gewidmet ist.
The Holocaust History Projekt - In Englisch
The Holocaust History Project is a free archive of documents, photographs, recordings, and essays regarding the Holocaust, including direct refutation of Holocaust-denial.
Freies Archiv mit Dokumenten, Fotografien, Aufnahmen und Aufsätzen uNber den Holocaust; mit einem Schwerpunkt auf Widerlegung von Holocaust-Leugnung
Institut für Zeitgeschichte
Wurde 1966 an der Universität Wien gegründet. Im Zentrum der Aufgaben und Aktivitäten des Instituts stehen die Geschichte des 20. Jahrhunderts einschliesslich der Gegenwartsgeschichte.
Arbeitsbereiches sind u.a. Nationalsozialismusforschung, Österreichische Republikgeschichte, audiovisuelle Quellen und visuelle Geschichte.
Institut für Zeitgeschichte - IfZ
Zählt zu den wichtigsten deutschen Forschungseinrichtungen für Zeitgeschichte. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit des Instituts stehen u.a. die nationalsozialistische Diktatur, ihre Vorgeschichte sowie ihre unmittelbare Folgen.
LAG
Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz.
Informationen über nicht-staatliche Initiativen zur Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz; Gruppen, Vereine, Einzelpersonen,
deren Anschriften und Aktivitäten
Landeshauptarchiv Koblenz
NS - Dokumentationszentrum -Rheinland-Pfalz
Vor allem Hinweise zu den beiden rheinland-pfälzischen staatlichen Gedenkstätten in Osthofen und Hinzert sowie zu Lager,
Gefängnissen u.a. im heutigen Rheinland-Pfalz.
NS - Archiv
Dokumente zum Nationalsozialismus
Nachrichtendienst für Historiker
Nationalsozialismus
Rechercheportal für Schule, Studium und Wissenenschaft
Nachkriegsjustiz - in Österreich
Die Texte und Projekte der "Forschungsstelle Nachkriegsjustiz" beschäftigen sich mit der juristischen
Verfolgung der nationalsozialistischen Verbrechen in Österreich nach 1945.
Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts
Zählt zu den wichtigsten deutschen Forschungseinrichtungen für Zeitgeschichte. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit des Instituts stehen u.a. die nationalsozialistische Diktatur, ihre Vorgeschichte sowie ihre unmittelbare Folgen.
Topographie des Terrors
Auf dem Gelände der "Topographie des Terrors" zwischen Prinz-Albrecht-Strasse (heute Niederkirchnerstrasse), Wilhelmstrasse und Anhalter Strasse befanden sich von 1933 bis 1945
die wichtigsten Zentralen nationalsozialistischer Repressions- und Verbrechenspolitik.
In räumlicher Nähe zum traditionellen Regierungsviertel etablierten sich in den uüberwiegend um die Jahrhundertwende entstandenen Bauten 1933 das Geheime Staatspolizeiamt, 1934 die SS-Führung und 1939 das Reichssicherheitshauptamt: In der Prinz-Albrecht-Strasse 8 waren die Zentralen der Geheimen Staatspolizei mit ihrem “Hausgefängnis“ und des später neugegründeten Reichssicherheitshauptamts (RSHA), das benachbarte Hotel Prinz Albrecht diente als Sitz der ReichsfuNhrung-SS. Der Sicherheitsdienst (SD) der SS war in dem von K.F. Schinkel im 19. Jahrhundert umgebauten Prinz-Albrecht-Palais in der Wilhelmstrasse 102 untergebracht, das 1941 zum repräsentativen Dienstsitz des Reichssicherheitshauptamts-Chefs ausgebaut wurde.
Auf engem Raum entstand damit das eigentliche Regierungsviertel des nationalsozialistischen SS- und Polizeistaates. Hier standen die Schreibtische Himmlers, Heydrichs, Kaltenbrunners und ihrer Gehilfen. An diesem "Ort der Täter" fielen grundlegende Entscheidungen uNber die Verfolgung der politischen Gegner, die "Germanisierung" eroberter Gebiete in Polen und in der Sowjetunion, die Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener, den VoNlkermord an den europaNischen Juden. Hier wurden die beruNchtigten "Einsatzgruppen" aufgestellt, und hier wurde die "Wannsee-Konferenz" vorbereitet. Es gibt keinen Ort, an dem in gleichem Umfang Terror und Mord geplant und organisiert wurden.Über die Organisation und Verwaltung von Verbrechen hinaus waren
Mitarbeiter und Amtschefs des RSHA auch unmittelbar an der Vernichtungspolitik der "Einsatzgruppen" in den besetzten LaNndern beteiligt.
Zentrum für Antisemitismusforschung
Diese 1982 gegründete Einrichtung der Technischen Universität Berlin ist die einzige und zentrale Institution ihrer Art in Europa. Die interdisziplinäre Grundlagenforschung zum Antisemitusmus wird durch angrenzende Schwerpunkte deutsch-jüdischer Geschichte und Holocaust ergänzt.
Zentrum für Antisemitismus Forschung
Der TU-Berlin
Zur Geschichte der Zwangsarbeiter - In Schleswig-Holstein